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Wir auf Bestes-Katzenfutter.com wollen allen interessierten Menschen unsere Erfahrungen über die Vielfalt der verschiedenen Katzenfutter-Arten und Sorten informieren. Wir schreiben unsere Berichte nach bestem Wissen und Gewissen und freuen uns dies mit euch zu teilen.

MIAU! Eure Laika 

 

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Miau! Mein Name ist Felicitas.

Ich bin eine stolze Maine Coon und hauptberuflich Feinschmeckerin, immer auf der Suche nach dem besten Katzenfutter. Ich lebe bei einer Menschenfamilie, bestehend aus zwei großen und zwei kleinen Dosenöffnern, die mich füttern und mir den Kopf kraulen, wann immer ich sie darum bitte. Manchmal spiele ich auch mit ihnen, damit sie Beschäftigung haben. Ansonsten liege ich am liebsten auf der Fensterbank oder der Terrasse und lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen.

Meine Dosenöffner und ich verstehen uns gut, sie kümmern sich um mich, bürsten mein Fell und verwöhnen mich mit Streicheleinheiten. Besonderen Wert lege ich auf einen ausgewogenen und abwechslungsreichen Speiseplan aus ausgesuchtem Katzenfutter, dann und wann ergänzt durch ausgesuchte Leckerlis.

Wer will schon freiwillig Mäuse als Nahrung jagen… das ist viel zu anstrengend und einer kultivierten Katze wie mir auch gar nicht angemessen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, die Menschen mal ein wenig aufzuklären und kulinarisch zu erziehen. Denn im Bereich Katzenfutter gibt es noch so viel Köstliches für sie zu entdecken!

 

bestes-katzenfutter.com - Katze Felicitas

Arten von Katzenfutter

Wir Katzen sind von Natur aus echte Karnivore, also Fleischfresser. Haustierfreunde sollten das wissen und bei ihrer Entscheidung, eine oder einen von uns in ihre Familie aufzunehmen, bedenken. Wenn wir nicht das Glück haben, eine so hübsche und gemütliche Wohnung zu besitzen wie ich sie habe, mit viel Katzenspielzeug, einem wunderbaren Kratzbaum, einer kuscheligen Katzenhöhle und einer schönen warmen Heizung, vor der ich mich ausstrecken kann, müssen wir bei Wind und Wetter auf die Jagd gehen und selbst für unsere Katzennahrung sorgen. So ein Stress, gar nicht auszudenken!

Dabei ernähren wir uns in freier Wildbahn vor allem von Mäusen und Vögeln, aber auch von Fischen und Insekten, die wir selbst fangen und erlegen müssen. Dazu bedarf es Geschick, Schnelligkeit und eine sehr gute Reaktionsfähigkeit, die wir, wenn wir bei Menschen leben, zum Glück nur noch beim Spielen unter Beweis stellen müssen.

 

 

Maine Coons, wie ich eine bin, gelten übrigens als besonders begabte Jäger, die ihre Beute erlegen, bevor sie weiß, wie ihr geschieht. Wir verputzen unsere Beute dann mit Haut und Haar, mit Fell, Federn oder Schuppen, und verputzen zum Teil sogar die Knochen und Gräten unserer Beutetiere! Denn jeder Bestandteil beispielsweise eines Nagers, vom Fell über das Fleisch und Blut bis zu den Knochen, liefert uns in freier Wildbahn unterschiedliche Nährstoffe, die wir benötigen, um gesund und kräftig zu bleiben. Da wird nichts verschwendet. Aber Jagen ist so anstrengend, und meistens ist es viel schöner, auf dem Rücken vor der Heizung zu liegen und ein wenig zu dösen, bis wieder Futterzeit ist. Was mich übrigens daran erinnert, dass mir schon wieder der Magen knurrt. Wo bleiben meine Menschen?

Lieber Trockenfutter oder Nassfutter für Katzen?

Gleichzeitig sind wir Katzen, was unser Futter angeht, sehr penibel und nehmen zunächst einmal alles, was uns zum ersten Mal aufgetischt wird, genauestens unter die Lupe und inspizieren es. Ganz anders als gefräßige Hunde, die alles unterschiedslos in sich hineinstopfen! Aber vielleicht ist das auch nur ein Klischee, viele von uns Katzen sind nicht besonders gut auf Hunde zu sprechen… Dass wir so wählerisch sind, schützt uns Katzen jedenfalls in vielen Fällen davor, etwas zu fressen, was uns nicht gut bekommt oder sogar giftig für uns ist. Was mein vertrautes Katzenfutter angeht, wechseln meine Menschen meist Trockenfutter und Nassfutter ab, oft bekomme ich auch beides in Kombination aufgetischt.

Bestes Nassfutter für Katzen

Das Nassfutter kommt aus kleinen glänzenden Aluminiumschalen, in denen sich etwa 70g Katzenfutter befinden, oder aus größeren Dosen mit etwa 400g leckerem Inhalt. Es enthält meistens zerkleinerte Fleischstückchen unterschiedlicher Art, Innereien und einen Zusatz aus Gemüse, um meinen Bedarf an Kohlehydraten zu decken. Davon sollte aber nach einer verbreiteten Meinung nicht zu viel in meinem Katzenfutter stecken, denn am liebsten fresse ich Fleisch, das wohl auch am gesündesten für mich ist.

 

Bestes Trockenfutter für Katzen

Das Trockenfutter kommt aus einem Karton oder manchmal auch aus einer großen Plastiktüte mit 400g bis zu zehn Kilogramm Inhalt. Es besteht zumeist aus getrocknetem Fleisch, Tiermehl und Gemüse und wird in kleinen, maulgerechten Stückchen, Pellets, serviert. Wenn ich sehe, wie meine Menschen mit den Dosen hantieren oder mit dem Karton so herrlich rascheln, dann streife ich um ihre Beine, schnurre so laut ich kann und lasse sie wissen, dass ich schon wieder großen Hunger habe. Als Maine Coon bin ich ohnehin sehr gesprächig und maunze gern mit meiner zarten Stimme vor Freude oder wenn mir etwas mal nicht passt.

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Hochwertiges Katzenfutter schmeckt nicht nur gut

Das Nassfutter, das meine Menschen mir zu fressen geben, ist schön saftig und erinnert mich ein wenig an selbst gejagte Beute. Es enthält sehr viel mehr Wasser als Trockenfutter, nämlich zwischen 60 und 85 Prozent. Das ist gut, weil ich auf diese Weise meinen Wasserbedarf decken kann, selbst wenn ich nicht regelmäßig ans Trinken denke. Besonders betagtere Kater und Katzen trinken oft zu wenig und können dann Probleme bekommen.

Hochwertiges Trockenfutter ist auch sehr lecker, es schmeckt intensiv und hat eine höhere Energiedichte, dafür aber einen geringeren Wassergehalt von meist nur 3 bis 12 Prozent. Deshalb darf ich vom Trockenfutter auch nicht ganz so viel zu mir nehmen ‒ schließlich achte ich auf meine schlanke Linie und möchte mir keine überflüssigen Pfunde anfressen. Wenn es mal eine Weile nur Trockenfutter gibt, muss ich darauf achten, ausreichend zu trinken und meinen Wasserhaushalt auf diese Weise auszugleichen. Meine Menschen stellen mir zu diesem Zweck auch nicht nur einen Wassernapf hin, sondern mehrere, in der ganzen Wohnung verteilt. Und sie wechseln mein Wasser regelmäßig.

Ich schäme mich ein bisschen dafür, weil es sich für eine Lady wie mich eigentlich nicht gehört, aber ich gebe es zu: Am liebsten trinke ich aus der Toilette, wenn der Deckel geöffnet ist, oder aus der Dusche oder Badewanne. Aber nur, wenn niemand hinsieht… Als Maine Coon bin ich übrigens sehr geschickt mit meinen Pfoten und liebe das Wasser. Vor mir ist kein Wasserhahn sicher!

 

Trockenfutter oder Nassfutter: Was der Tierarzt rät

Einer meiner Menschen hat sich einmal mit meiner Tierärztin über das beste Katzenfutter für mich unterhalten. Damals war ich noch ein kleines Kitten und längst noch kein ausgewachsener Gourmet wie heute. Sie sagte, man könne nicht pauschal sagen, ob Nassfutter oder Trockenfutter besser für mich sei. Die Hauptsache ist, dass es sich um hochwertiges Katzenfutter handelt und die Abwechslung nicht zu kurz kommt. Das sehe ich ganz genauso! Deshalb wechseln meine Menschen Nass- und Trockenfutter ab und es kommt weniger Langeweile auf.

Barfen: Denn Katzen lieben rohes Fleisch

Ein besonderer Leckerbissen ist für mich auch Barf. Dabei handelt es sich um eine Abkürzung für „Biologisch artgerechtes rohes Futter“, oder auch „Biologically appropriate raw Food“ auf Englisch. Es geht also um rohes Fleisch, wie ich es auch in der Wildnis fressen würde.

Um richtig zu Barfen, wie es Katzenkenner nennen, mussten meine Menschen sich erst einmal bei den Menschen, bei denen ich geboren wurde und bei der Tierärztin umfassend informieren und im Internet einiges recherchieren. Hier gibt es so viele Quellen und unterschiedliche Meinungen, die sich zum Teil widersprechen – gar nicht so leicht, sich da einen Durchblick zu verschaffen. Als es mir zu bunt wurde, bin ich über die Tastatur stolziert und habe mir von meinen Menschen die Ohren kraulen lassen…

Barf-Katzenfutter erfordert gründliche Recherche

Beim Lesen haben meine Menschen dann auch zum Teil widersprüchliche Informationen erhalten und wussten gar nicht, wem sie nun glauben sollen. Zunächst haben sie zum Beispiel erfahren, dass Barf sehr gesund für mich sein soll und meinen natürlichen Ernährungsgewohnheiten am ehesten entspricht, weil ich ja von Raubkatzen abstamme, die in der freien Natur wildern.

Sie haben aber zugleich den wichtigen Hinweis erhalten, dass sie mir kein rohes Schweinefleisch geben sollten, weil ich mich dadurch möglicherweise mit der Aujeszkyschen Krankheit anstecken könnte, einem Virus, der sehr gefährlich für mich ist. Diese Krankheit endet in vielen Fällen tödlich, also gut aufgepasst!

Allerdings gibt es auch Tierärzte, die Barf für eine Modeerscheinung halten und skeptisch sind, ob es wirklich die beste Ernährung für mich ist. Sie behaupten, Barf habe aus ernährungsphysiologischer Sicht keine echten Vorteile, aber es gäbe Risiken, wie Mangelernährung und die Ansteckung mit Krankheiten für Tier und Mensch. Ist das wahr, macht mich diese Form von Katzenfutter krank? Ich denke eher nicht.

Barf: Katzenfutter aus rohem Fleisch

Meine Menschen haben aber beschlossen, es trotzdem einmal auszuprobieren und abzuwarten, wie mir das rohe Fleisch schmeckt und bekommt. Sie haben dann jede Menge Zubehör angeschleppt, Schüsseln, eine Waage, einen Mixer, einen Fleischwolf und Vorratsdosen, aber auch Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform.

Seitdem bekomme ich zusätzlich zu meinem üblichen Katzenfutter an ein paar Tagen in der Woche auch rohes Fleisch, das ich besonders köstlich finde und das nebenbei meine Zähne reinigt. Meine Menschen, die sehr vorsichtig dabei sind und besonders auf Hygiene achten, könnten mir auch ganze Futtertiere geben, zum Beispiel Eintagsküken, Mäuse oder Ratten. Die Küken kann man im Internet bestellen oder zum Teil auch in Schlachthöfen oder Mastbetrieben bekommen. Aber sie haben gesagt, dass sie sich davor furchtbar ekeln, und deshalb haben sie es noch nicht ausprobiert. Ich weiß zwar nicht genau, warum sie sich so anstellen, aber ich bin ihnen nicht böse – sie sind ja noch Anfänger beim Barfen. Das rohe Fleisch schmeckt mir aber auch so ganz vorzüglich!

Eine andere Variante des Barfens ist Frostfutter, das viele Experten für besser halten als rohes Frischfleisch, weil durch das Einfrieren aus ihrer Sicht Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier minimiert werden können.

Das Frischfleisch wird dabei frisch tiefgefroren und vor der Tierfütterung aufgetaut. Hier gibt es Sorten wie zum Beispiel Geflügel Pur, Lamm Pur, Rinderherz oder Kaninchen. Es ist handlicher, einfacher zu verfüttern, für die Zubereitung braucht man kein spezielles Zubehör und die Menschen kommen auch nicht so stark mit dem rohem Fleisch in Kontakt. Es kann sowohl als Katzenfutter im klassischen Sinn als auch als Snack verwendet werden.

Diese Zutaten gehören nicht in ein Barf-Katzenfutter

Neben rohem Schweinefleisch gibt es übrigens noch viele weitere Dinge, die nicht auf meinen Speiseplan gehören. Meine Menschen haben sich als gute Dosenöffner sehr genau darüber informiert, was ich nicht fressen sollte und was sogar meine Gesundheit bedrohen könnte. Ich habe ihnen bei ihren Recherchen über die Schulter gesehen und viel Neues gelernt. Zu Den Dingen, die ich nicht zu mir nehmen sollte, gehört alles, was stark gewürzt oder gesalzen ist.

Meine Menschen mögen solches Fressen zwar sehr gern, aber mir bekommt es ganz und gar nicht. Deshalb sollten sie mir auch nichts von ihrem Teller zustecken, auch wenn ich es trotzdem gern immer mal wieder versuche und ihnen beim Fressen um die Beine streife. Wer weiß, ob nicht doch etwas Leckeres für mich abfällt…

Auch Hülsenfrüchte oder Kohl, die oft im Topf meiner Menschen landen, sollten nicht auf meinem Ernährungsplan stehen, weil ich davon Blähungen und Bauchschmerzen bekommen kann.
Zwiebeln, Lauch und Schnittlauch sind giftig für mich! Zwar würde ich so etwas in der Regel sowieso nicht fressen, weil ich ein gutes Radar für so etwas habe. Aber meine Menschen achten trotzdem darauf, dass gerade Schnittlauch nicht in meiner Reichweite ist, damit ich nicht daran knabbern kann.

Das würde ich sowieso nicht machen, denn im Garten gibt es echtes Gras, das ich fressen kann, wenn mir schlecht ist und ich den ein oder anderen Fellball loswerden muss. Viele Besucher, die noch nie ein Haustier hatten, sind überrascht, wenn sie sehen, wie ich im Garten Gras fresse, aber das ist wirklich ganz normal, und fast alle von uns machen das.

Meinen Artgenossen, die nicht in den Genuss eines solchen eignen Stückchens Freiheit kommen, können ihre Menschen übrigens einen Gefallen tun, wenn sie ihnen Katzengras als Grünpflanze anbieten. Dann kommen sie nicht in die Versuchung, Zimmerpflanzen anzuknabbern, die möglicherweise giftig für sie sein können. Allerdings gibt es auch hier wieder vereinzelte Tierärzte und andere Experten, die von Katzengras abraten, weil sie befürchten, dass einzelne Grashalme uns Katzen im wahrsten Sinne des Wortes im Halse stecken bleiben können. Aber ich halte diese Gefahr für eher gering… So ein Wirrwarr!

Babykatzen brauchen spezielles Kittenfutter zum Großwerden

Inzwischen bin ich eine Katzendame im besten Alter, aber ich wohne schon bei meinen Menschen, seit ich ein kleines Kätzchen war. Mit 12 Wochen habe ich mich damals von meinem sechs Geschwistern und meiner Mama verabschiedet und bin zu meiner neuen Familie gekommen.

Damals, als ich gerade angekommen war und alles noch so neu und aufregend war, haben mir meine Menschen spezielles Kittenfutter gegeben, das mich bei meinem Wachstum unterstützen sollte und besonders viel hochwertiges tierisches Eiweiß enthielt. Als junges Kätzchen habe ich noch viel mehr gespielt und herumgetollt als heute und musste die Welt erst noch erkunden und erobern. 90 Prozent meines Energiebedarfs wurden damals übrigens für mein Wachstum benötigt ‒ Erwachsenwerden ist ein echte Herausforderung, nicht nur für Menschenkinder!

Damit mein Fell besonders schön glänzte und ich mich rundum wohlfühlen konnte, haben meine Menschen darauf geachtet, dass mein Kittenfutter Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält. Als ich noch klein war, habe ich als Katzenfutter vor allem Trockenfutter bekommen. Meine Menschen konnten es den ganzen Tag lang im Napf stehen lassen, ohne dass es schlecht geworden wäre. So konnte ich in Spielpausen immer mal wieder zu meinem Napf zurückkehren und ein paar Stücke Trockenfutter naschen. Und ich habe damals so gern gespielt!

Gut war diese Regelung auch, weil mein Magen damals noch sehr klein war und ich mich schnell überfressen konnte, und das gibt gemeine Bauchschmerzen. Aber ich bekam als kleines Kätzchen niemals nur Trockenfutter, denn mein Wasserbedarf lag damals noch um 50 Prozent höher als heute, und auch das beste Trockenfutter hat ja einen sehr geringen Wasseranteil. Das Kauen der harten Stücke hat aber meine Kaumuskeln und meinen Kiefer trainiert und Zahnproblemen, an denen viele meiner Artgenossen leiden, vorgesorgt. Ich erinnere mich außerdem noch an eine besondere Leckerei, die ich bekommen habe, als ich ein Katzenkind war: Milch!

Kitten sind sehr verspielt und arbeiten gerne für ihr Futter

Die habe ich nie stehen lassen, sondern immer sofort aus der Schüssel geschleckt, so lecker war sie. Meine Menschen haben dabei stets darauf geachtet, mir keine Kuhmilch zu geben, weil die für mich gar nicht verträglich gewesen wäre. Katzen können nämlich mit Laktose gar nichts anfangen!
Wir Samtpfoten brauchen deshalb auch spezielle Katzenmilch, die es im Fachhandel und im Supermarkt und überall dort gibt, wo sie Katzenfutter & Katzenzubehör im Angebot haben, wie meine Menschen mir berichteten, als ich sie zum Einkaufen schickte. Übrigens hatten meine Menschen mir damals auch ganz wunderbares Katzenspielzeug besorgt, weil ich damals so verspielt war und gern für mein Kittenfutter arbeitete.

Das ist manchmal sogar heute noch so – eine kindliche Ader habe ich mir durchaus erhalten, auch wenn man es mir nicht immer auf den ersten Blick ansieht und die Entspannung auf keinen Fall zu kurz kommen darf. Deshalb ist es mir wichtig, dass meine Menschen mir nicht nur Tiernahrung besorgen, sondern sich im Fachhandel oder im Internet auch beim Katzenbedarf umschauen.

Wie lange ein Kätzchen Kittenfutter bekommen sollte, hängt übrigens vom Einsetzen der Geschlechtsreife ab. Die wiederum ist abhängig von der Rasse.

Als Maine Coon habe ich meine Jugend sehr lang genossen und war erst mit drei Jahren vollständig ausgewachsen. Andere Katzen, vor allem die kleineren Rassen, sollten schon früher auf Adultfutter umsteigen. Am besten Fragen ihre Menschen im Einzelfall den Tierarzt.

Adultfutter: Ausgewogene Mischung für ausgewachsene Katzen

Heute bin ich im besten Alter, eine stolze, ausgewachsene Katzendame und bekomme selbst als Katzenfutter das Adultfutter. Das ist ideal auf meine Bedürfnisse als relaxtem Stubentiger zugeschnitten, der allenfalls mal einen Abstecher in den Garten unternimmt. Um das richtige Adult Futter für mich zu finden, haben sich meine Dosenöffner übrigens im Tierhandel beraten lassen und zudem einen Online-Futterberater genutzt, bei dem es Vergleiche von Trocken- und Nassfutter nachzulesen gibt. Dabei haben sie auch eine Grundregel des Katzenfutters gelernt, von der viele Katzenhalter überzeugt sind: Je höher der Anteil echten Fleischs am Futter ist und je geringer die Futterempfehlung, desto höherwertig ist das Katzenfutter. Naturnahe Katzennahrung mit viel Fleisch, einer Spur von Kohlehydraten, Vitaminen und Mineralien ist für mich ideal.

Seniorenfutter brauche ich natürlich noch nicht, aber wenn ich erst einmal ein wenig älter bin und mich aufs Rentenalter zubewege, werden meine Menschen und ich sicherlich mein Katzenfutter umstellen. Ich werde dann wohl noch ein wenig ruhiger werden, weniger umhertollen und ausgiebiger faulenzen.

Seniorenfutter genau richtig für betagte Katzen

Ich freue mich schon auf den Ruhestand! Wichtig ist dann vor allem, dass meine Katzenernährung insgesamt weniger Fett enthält, denn ich will auf meine alten Tage ja nicht noch aus der Form geraten. Außerdem benötige ich dann Inhaltsstoffe, die sich leichter verdauen lassen und meinen Körper nicht unnötig belasten.

Der Anteil an Ballaststoffen in meinem Katzenfutter sollte erhöht werden, Rohfasern halten meinen Verdauungsapparat gesund. Viele meiner Artgenossen leiden im fortgeschrittenen Alter an Nierenerkrankungen, die häufig erst spät entdeckt werden, auch wenn ihre Menschen so aufmerksam sind wie meine. Mein Seniorenfutter sollte deshalb auch weniger Phosphor enthalten, damit mir dieses Schicksal erspart bleibt.

Außerdem sollte mein Katzenfutter, wenn ich erst einmal ein wenig betagter bin, auf jeden Fall weicher sein. Denn meine schönen scharfen Zähne sollten ein wenig geschont werden, vor allem da wir Katzen im Alter häufiger zu Zahnfleischentzündungen neigen, und die können richtig unangenehm werden.

Spezialfutter für kastrierte und sterilisierte Katzen

Neben diesem Seniorenfutter gibt es auch spezielles Katzenfutter für kastrierte beziehungsweise sterilisierte Kater und Katzen. Viele Kater und Katzen fehlt nach der Kastration oder Sterilisation der natürliche Hungerstopp, der sie davon abhält, mehr zu fressen als sie benötigen. Während die Nahrungsaufnahme steigt, sinkt zugleich der Energiebedarf – keine gute Kombination!

Deshalb werden viele meiner kastrierten oder sterilisierten Artgenossen übergewichtig. Außerdem trinken viele von ihnen zu wenig, setzen entsprechend weniger Urin ab und entwickeln eine Neigung zu schmerzhaften Harnstein Bildung. Manche von ihnen bewegen sich von sich aus weniger, was den Muskelerhalt negativ beeinflussen kann.

All diesen Problem soll Katzenfutter entgegenwirken, das speziell für kastrierte und sterilisierte Kater und Katzen entwickelt wurde: Es hat weniger Fett, weniger Kohlehydrate, soll den PH-Wert im Urin regulieren und den Aufbau und den Erhalt der Muskeln fördern. Eine Katze, die so viel wiegt wie ich, nämlich 5 Kilo, müsste 75g dieses Katzenfutters pro Tag zu sich nehmen.

Auch besonderes Magen- und Darmfutter, das als Schonkost angeboten wird, kann für Katzen und Kater im gewissen Alter durchaus empfehlenswert sein. Auch wenn die Verdauung akut nicht so recht funktionieren will, gibt es Spezialfutter, Pasten und Nahrungsergänzungsmittel.

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Katzenfutter: Die Geschmäcker sind verschieden

Aber noch ist es nicht so weit, noch bin ich in der Blüte meiner Jahre, bin gesund und wohlauf und genieße die köstliche Vielfalt in meinem Napf. Besonderen Wert lege ich dabei auf verschiedene Geschmacksrichtungen, die mir eine kulinarische Abwechslung verschaffen und meinen kritischen Gaumen auf Abenteuerreise schicken. Meine Menschen haben anfangs viele verschiedene Sorten mitgebracht, ich habe sie ausgiebig getestet und ihnen dann nach reiflicher Überlegung mitgeteilt, welche mir besonders gut schmecken und welche sie künftig nicht mehr kaufen sollen.
Manche Katzen sind übrigens nicht so probierfreudig wie ich und reagieren regelrecht beleidigt, wenn ihre Menschen die Katzenfuttersorte, für die sie sich einmal entschieden haben, später noch einmal ändern. Auch die wirklich guten Tests, die man in Zeitschriften und im Internet findet, können diese individuelle Geschmacksforschung nicht ersetzen!
Die Auswahl an Sorten ist überwältigend groß, da muss man sich erst einmal im Dschungel der Leckereien orientieren. Am liebsten fresse ich Federvieh wie zum Beispiel Huhn oder Ente. Einmal habe ich gehört, dass es auch Truthahn-Futter gibt, das habe ich noch nie gekostet, würde es aber sehr gern einmal ausprobieren und hoffe, meine Menschen setzen es endlich mal auf die Einkaufsliste.

Aber auch Fisch, wie zum Beispiel Thunfisch, Sardine, Lachs und Forelle, munden mir vorzüglich. Auch anderes Meeresgetier schmeckt köstlich, beispielsweise Garnelen, Langusten und Lobster. Aber das ist wohl wirklich reine Geschmackssache und von Katze zu Katze ganz unterschiedliche.
Einmal habe ich mich mit der Katze der Nachbarin unterhalten, und sie hat mir gesagt, dass sie am liebsten Rind, Reh und Wild frisst, und manchmal auch Lamm. Außerdem fressen wir beide ab und zu Sorten mit Gemüse und mit Früchten, weil diese Geschmacksrichtungen ebenfalls für kulinarische Abwechslung sorgen. Aber nur in Maßen, denn Fleisch und Fisch sind immer noch die wichtigsten Elemente meiner Katzennahrung!

Besondere Leckerchen gibt es nur an Festtagen

An Feiertagen wie meinem Namenstag, der immer am 9. Oktober ist, und an Weihnachten bekomme ich übrigens meine Lieblings-Katzenfutter-Sorte: Kaviar! Ein Hochgenuss, von dem die Nachbarskatze nur träumen kann… Ich bin eben eine verwöhnte Feinschmeckerin. Das könnte übrigens gern öfter auf dem Speiseplan stehen!
Bei diesem ganzen Gerede vom Fressen läuft mir jetzt wirklich das Wasser im Maul zusammen. Wo bleiben meine Menschen bloß? Bald ist Fressenszeit, und ich hab Hunger!

Rassespezifisches Katzenfutter

Meine Nachbarskatze ist übrigens eine Siam, sie heißt Allegra. Sie hat sehr hübsche blaue Augen und ein dichtes Fell mit dunklen Tupfen um die Nase, auf die sie besonders stolz ist. Ehrlich gesagt ist sie ein bisschen eingebildet, dabei hat sie längst nicht so glänzendes Fell wie ich…
Ihr Mensch sagt, ihr gutes Aussehen kommt vom rassenspezifischen Katzenfutter, das es beispielsweise auch für Maine Coons wie mich gibt, aber auch für Perser oder Bengalen. Dabei handelt es sich um Katzennahrung, die speziell auf die Bedürfnisse und Eigenheiten einer Katzenrasse zugeschnitten sein soll. Schaden kann ein solches Katzenfutter sicher nicht, aber ob es wirklich besser als anderes Futter ist, ist nicht erwiesen. Unter unserem Fell sind wir uns doch alle sehr ähnlich!

Karthäuser Katze

Am Anfang waren meine Menschen übrigens ein wenig ratlos, was viele alltägliche Dinge angeht, wie sie heute zugeben, weil ich ihre erste Katze war. Aber mittlerweile habe ich sie mir ganz gut erzogen. Wir machen unsere eigenen Katzenfutter Tests, aber meine Menschen kennen auch die Vergleiche guten Katzenfutters im Internet für Trockenfutter und Nassfutter. So finden sie jederzeit das beste Katzenfutter für mich und können sich auch über neue Leckereien für mich auf dem Laufenden halten. Denn die Hersteller von Katzenfutter sind nicht nur zahlreich, sondern auch äußerst kreativ und lassen sich ständig etwas Neues einfallen, um uns Katzen ein wenig glücklicher und unsere Menschen ein wenig ärmer zu machen.

Wie viel Trockenfutter oder Nassfutter eine Katze benötigt, hängt übrigens von der Rasse und vom Gewicht ab, aber auch vom Alter und von der Aktivität. Junge, aktive Freigänger brauchen beispielsweise mehr Katzenfutter als entspanntere Stubentiger im fortgeschrittenen Alter. Als Maine Coon bin ich eine große, stolze Rassekatze. Meine größten Artgenossinnen können bis zu 6,5 Kilo schwer werden, meine männlichen Artgenossen sogar bis zu 9 Kilo! Ich selbst bin 5 Kilo schwer und benötige damit schon vergleichsweise viel Futter. Aber es schmeckt eben auch so gut…

Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an

Wo war ich stehengeblieben? Ach, ja. Ich wollte noch ein bisschen mehr über Katzenfutter berichten, bei dem mir das Wasser im Maul zusammenläuft und ich ganz unruhig werde.

Es gibt so viele köstliche Futtersorten, wo fange ich bloß an? Unschlagbar ist zweifellos Filetfutter. Filetfutter ist eine wahre Delikatesse und wird von allen Katzen geliebt, die ich kenne. Es besteht aus feinsten Filetstückchen, die es zu einer ausgewogenen und bekömmlichen Mahlzeit machen. Eine Katze, die beispielsweise 4 kg schwer ist (und damit etwas leichter als ich!) benötigt etwa 3 Dosen dieser Leckerei am Tag, um satt zu werden.

Hier gibt es so erlesene und exotische Sorten wie Thunfisch und Wachtelei, Calamari oder Shrimps oder auch Huhn mit Pasta. Als Feinschmeckerin fresse ich solche Köstlichkeiten natürlich für mein Leben gern! Aber sie sind auch recht gesund, weil sie häufig einen hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen und einen verhältnismäßig hohen Anteil an Rohprotein haben, sodass es sich durchaus um artgerechte Katzennahrung handelt.

Ohja.. Filetkatzenfutter fressen wir am liebsten

Wenn meine Menschen Filetfutter auftischen, dann schlecke ich noch lange später meinen Napf aus. Ja klar, sie sagen es kostet etwas mehr, aber wenn sie mich fragen würden, könnte ich ihnen schon sagen dass es das bessere Katzenfutter ist. Die Inhaltsstoffe in den günstigeren Kaufhaus Katzenfuttern sind oft nicht genauer definiert und mal ehrlich wollt ihr auf Pappdeckeln rumlutschen?

Gutes Katzenfutter benötigt keine Zusätze

Daneben gibt es noch weiteres hochwertiges Katzenfutter für wählerische Stubentiger wie mich. Einmal waren meine Menschen einen ganzen Monat lang im Urlaub, und der Mensch von nebenan hat mich versorgt und gefüttert. Meine Menschen haben damals Menüboxen bestellt, die der Postbote geliefert hat und die meine Menschen direkt in den Kühlschrank stellen mussten. Es wurde in vielen kleinen Plastikdosen geliefert, deren bloßer Anblick meinen Magen schon knurren ließ.

Das leckere Muskelfleisch ohne Zusätze war dann auch wirklich eine echte Leckerei, die der Mensch von nebenan ganz einfach und unkompliziert dosieren konnte, sodass ich meine Menschen viel weniger vermisst habe. Es gab unter anderem Hühnerbrust, Putenbrust und sogar Känguru, das sehr exotisch schmeckte und das ich bis dahin noch nie probiert hatte. Der Nachbarsmensch erzählte mir, dass Kängurus auf einem anderen Kontinent leben und dass ich kleine Katze niemals eines würde fangen können, weil sie größer, stärker und schneller seien als ich. Das wollen wir erstmal abwarten…!

Woran erkenne ich nun also gutes Katzenfutter?

  • Gutes Katzenfutter enthält keine Zuckerzusätze (z.B. Zucker, Inulin oder Karamell), keine pflanzlichen Nebenerzeugnisse oder Eiweißextrakte
  • Tierische Fette sind empfehlenswert; pflanzliche Öle und Fette dagegen nicht.
  • Ein hoher Protein- und Fettanteil aus tierischen Quellen (Fleisch) ist sehr wichtig.
  • Nur geringe Mengen (bis max. 6 %) pflanzliche Erzeugnisse (wie Getreide oder Reis) sollten enthalten sein; kein Mais oder Soja
  • Auf eine genaue Deklaration der Inhaltsstoffe ist zu achten, je mehr Fleisch desto besser.
  • Farb-, Lock- oder Konservierungsstoffe oder sonstige EG-Zusatzstoffe („E-Nummern“) haben in Katzenfutter nichts verloren
  • Nicht eindeutig deklarierte Inhaltsstoffe (z.B. tierische Nebenerzeugnisse und pflanzliche Zusatzstoffe) sind gute Hinweise auf Minderwertigkeit des Katzenfutters
  • Feuchtfutter hat einen hohen Feuchtigkeitsanteil (mind. 52 %)

 

Die folgenden Verhältnisse sollten eingehalten werden:

  • Kalzium-Phosphor-Verhältnis liegt idealerweise bei 1,2:1 (1,2 Teile Kalzium zu 1 Teil Phosphor)
  • Magnesiumgehalt i.d. Trockensubstanz sollte 0,1% nicht überschreiten (Nassfutter: 0,02%, Trockenfutter: 0,09%)
  • Kalium-Natrium-Verhältnis sollte bei 2,1:1 liegen (2,1 Teile Kalium, 1 Teil Natrium)
  • Kohlenhydratgehalt des Katzenfutters sollte nicht mehr als 10% in der Trockenmasse ausmachen (Nassfutter: etwa 2%, Trockenfutter: etwa 9%)
  • Rohproteingehalt: in Trockenfutter etwa 22-45%, in Nassfutter etwa 5-10%; tierische Proteine können in größeren Mengen enthalten sein, pflanzliche besser vermieden werden
  • Rohfettgehalt: in Nassfutter 1,8-7%, in Trockenfutter 8-31%; tierische Fette können zu größeren Teilen enthalten sein, pflanzliche Öle sollten besser vermieden werden
  • Rohaschengehalt (anorganische Stoffe): in Trockenfutter unter 5,4%, in Nassfutter 1,5-2%
  • Rohfasergehalt: Trockenfutter unter 4,5%, Nassfutter unter 1%

 

Die Futterempfehlung des Herstellers kann ebenfalls ein guter Indikator für die Qualität eines Katzenfutters sein: je mehr eine Katze pro Tag davon fressen kann um satt und mit allen Nährstoffen versorgt zu sein, aus um so mehr minderwertigen Bestandteilen besteht es

Zuckerfreies Katzenfutter / getreidefreies Katzenfutter

Aber das selbst zubereitete Rohfleisch meiner Menschen ist doch noch köstlicher. Wichtig ist eben vor allem, dass meine Menschen mir eine Katzennahrung mit hohem Fleischanteil besorgen. Das schmeckt nicht nur besser, sondern ich fühle mich danach gleich viel kräftiger, gestärkter, energiegeladener.

Getreidefreies Katzenfutter aus dem Fachhandel

Allerdings geht das nicht allen Katzen so. Bei meiner Tierärztin im Wartezimmer habe ich einmal ein Gespräch mitbekommen, das einer meiner Menschen mit einem anderen geführt hat, der eine große, sabbernde Dogge dabei hatte. So ein hässliches Vieh…
War ich froh, dass ich sicher in meiner Transportbox saß! Jedenfalls hat der andere Mensch erzählt, dass er früher einmal eine Katze hatte, die eine Allergie gegen Getreide entwickelt hatte. Das Futter, das er ihr gab, musste immer komplett getreidefrei sein. Solches Spezialfutter bekommt man im Fachhandel oder online. Die Auswahl der Sorten ist größer als bei kaufhausüblichem Katzenfutter.

Canivoren brauchen zuckerfreies Katzenfutter

Mein Mensch fragte daraufhin die Tierärztin, ob getreidefreies Futter auch für mich gut wäre, sie antwortete, dass ein artgerechtes Futter für jede Katze besser ist. Außerdem gibt es auch Sorten, die zuckerfrei sind. Als Fleischfresserin oder Carnivore benötige ich eigentlich keinen Zucker in meiner Katzennahrung und bin auch nicht so versessen auf Süßes wie meine Menschen, vor allem die Kleinen.

Outdoor Katzenfutter

Zu meinem persönlichen Reich gehören nicht nur die Wohnung, sondern auch der Garten. Um in den Garten zu kommen, kann ich einfach durch die Katzenklappe in der Terrassentür schlüpfen und schon bin ich draußen. Hier habe ich das Sagen, das ist mein Revier, das ich in- und auswendig kenne.

Freigänger brauchen spezielles Outdoor Katzenfutter

Eine echte Freigängerin bin ich aber nicht, dafür müsste ich mich anstrengen und mir einen Weg durch die dichte Hecke bahnen, die meinen Garten vom Nachbargrundstück abtrennt. Aber dafür gefällt es mir hier viel zu gut… Wäre ich eine aktive Freigängerin, würden meine Menschen mir sicherlich spezielles Outdoor-Futter geben. Dieses Outdoor-Futter hat eine höhere Energiekonzentration als meines, um den erhöhten Kalorienbedarf bei Katzen zu decken, die sich die Tage und die Nächte draußen um die Ohren schlagen. Außerdem enthält es häufig vermehrt Antioxidantien, die unsere Katzenkörper schützen und unsere Abwehrkräfte stärken sollen.
Einmal habe ich gehört, dass es dieses Katzenfutter auch in der Sorte Elchfleisch gibt, und ich muss meine Menschen unbedingt dazu bringen, es mir einmal zum Kosten mitzubringen, denn Elch stand bisher noch nie auf meinem Speiseplan!

Indoor Katzenfutter

Zugegeben, ich bin in den letzten Jahren ein bisschen gemütlicher geworden und, ja, vielleicht sogar ein wenig faul. Meine letzte Maus habe ich vor Ewigkeiten gefangen und sie meinen Menschen zum Dank für all das leckere Fressen als Geschenk vor die Terrassentür gelegt. Nach einem schrillen Schrei haben sie sich dann doch bei mir bedankt… Wie dem auch sei, mein Energiebedarf ist sicherlich geringer als früher, und ich habe mich zu einer echten Wohnungskatze gemausert.

Für solche Stubentiger wie mich gibt es deshalb auch spezielles Indoor-Futter, das an unseren geringeren Energiebedarf angepasst ist. Es enthält weniger Kalorien und soll dadurch meine geringere Bewegung ausgleichen, damit ich nicht meine schlanke Figur verliere.

Katzen lieben Snacks & Leckerlies

Eine nicht zu unterschätzende Rolle in meinem Ernährungsplan spielen übrigens Snacks. So wie ich ihnen damals mit der Maus vor der Tür meine Wertschätzung und meine Zuneigung ausdrücken wollte, so zeigen meine Menschen mir nicht nur durch Kuscheleinheiten, Fellpflege und schönes neues Katzenspielzeug, sondern auch durch Leckerlies (die sie mir zustecken) ihre bedingungslose Liebe.

Klicker-Training: Katzen lernen spielerisch mit Leckerlies

Als ich noch ein kleines Kätzchen war, musste ich noch viel lernen, beispielsweise mein Katzenklo im Badezimmer zu benutzen. Damals gaben sie mir während des Trainings mit dem Klicker immer Leckerlies, um mir zu zeigen, dass ich auf der richtigen Spur war. Mit so einem leckeren Anreiz geht das Lernen gleich viel leichter!

In Sachen Leckerlies kenne ich mich inzwischen gut aus und habe die unterschiedlichsten Sorten einmal getestet. Es gibt Drops, zum Beispiel leckere Milch-Drops, die meine Menschen oft ins Spiel einbauen. Sie enthalten wichtige Vitamine, sind aber auch ein proteinreiches Katzenfutter, mit dem ich es nicht übertreiben darf, wenn ich weiterhin eine gute Figur machen möchte.
Malz-Paste, die ich ebenfalls zwischendurch bekomme, hilft mir dabei, verschluckte Haare wieder loszuwerden. Gerade bei meinem schönen, mittellangen Fell ist das bisweilen eine gute Idee… Die Pasten schlecke ich dabei einfach aus der kleinen Tube, sie sind nicht nur gesund, sondern auch besonders lecker.

Leckerlies zur Erhaltung der Gesundheit

Auch die kleinen Pasteten mag ich gern, die meine Menschen mir manchmal geben und die zum Beispiel meinen Stoffwechsel anregen, meine Darmflora verbessern und eine Extra-Dosis Taurin enthalten. Das benötige ich vor allem für meine Sehkraft und meine Herzfunktion, was Taurin zu einem der wichtigsten Stoffe für uns Katzen macht, die wir mit unserer Katzennahrung aufnehmen müssen.

Wenn meine Menschen Urlaub und ein bisschen mehr Zeit übrig haben, dann bekomme ich oft auch selbstgemachte Katzenleckerlies. Sie schauen sich dann Videos im Internet an, lesen Rezepte und backen gemeinsam für mich Lachs-Cracker, Thunfischbissen oder andere Köstlichkeiten, während ich um ihre Beine streiche und hoffe, dass während der Zubereitung eine kleine Nascherei für mich abfällt. Manchmal dörren sie mir sogar Rindfleischstreifen, dafür haben sie sich eigens einen Dörrautomaten zugelegt. Das dauert lange, ist aber ein besonderes Geschmackserlebnis. Aber ich mag auch die gekauften Snacks und Leckerlies sehr gern. Auch hier achten meine Menschen auf einen hohen Fleischanteil mit wenig Getreide und wenig Zucker.

Diätfutter für Katzen

Zwischendurch allerdings gab es eine Zeit, da haben meine Menschen es vielleicht ein wenig zu gut mit mir gemeint, und ich habe mir doch ein bisschen Winterspeck angefuttert. Als Katzendame mit Stil und Eleganz bin ich aber natürlich darauf bedacht, dass mein Körper gut in Form bleibt, und deshalb habe ich meine Menschen wissen lassen, dass es Zeit für eine Diät ist.
Meine Menschen sind dann auch ganz brav losgezogen, um mir spezielles Diätfutter zu besorgen. Das Light-Futter gab es als Trockenfutter und als Nassfutter und es schmeckte gar nicht so schlecht wie ich anfangs befürchtet hatte. Meine Menschen und ich probierten drei verschiedene Marken und unterschiedliche Sorten aus, auch wenn die Auswahl bei dem Diätfutter natürlich nicht ganz so groß ist.

Katzen durch Diätfutter wieder zum Idelagewicht

Die Diät hat gehalten, was sie versprach, und ich hatte in wenigen Monaten wieder Idealgewicht, war leichtfüßiger und hatte wieder mehr Lust auf Bewegung. Außerdem hat das Diätfutter, sozusagen nebenbei, meinen Zuckerhaushalt reguliert und meine Herzfunktionen geschützt.
Zum Glück hatte ich aber auch nicht allzu viel auf den Hüften, andernfalls müssten meine Menschen auf jeden Fall mal zu meiner Tierärztin gehen und sich beraten lassen. Aber bevor es so weit kommt, sollte ich vielleicht doch mal wieder auf Mäusejagd gehen… Nicht, dass ich noch ende wie die riesige sabbernde Dogge im Wartezimmer, die bestimmt vier oder fünf Kilo zu viel auf den Rippen hatte.

Hypoallergenes Katzenfutter

Glücklicherweise bin ich gesundheitlich insgesamt eher robust und hatte noch nie eine schlimme Katzenkrankheit. Aber das passt ja auch zu meinem Namen: Felicitas bedeutet übersetzt so viel wie Glück oder Segen.

Auch von unangenehmen Allergien bin ich bisher verschont geblieben. Das ist gut, denn andernfalls müsste ich immer hyperallergenes Katzenfutter zu mir nehmen. Dieses Spezialfutter ist für Katzen mit Futtermittelunverträglichkeiten oder -intoleranzen beispielsweise gegen Rinder- oder Schweineproteine gemacht. Auch weizen- und glutenfreie Sorten gibt es für ernährungssensible Katzen.

Umstellung auf Spezialfutter bei Überempfindlichkeiten

Eine versuchsweise Umstellung der Katzenernährung auf ein solches Spezialfutter kann gerade bei Magenproblemen, Haut- oder Fellproblemen eine gute Idee sein. Auch wenn es natürlich den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen kann.

Eine solche Allergie kann sich übrigens auch später im Leben noch einstellen, und dann gilt es die Zeichen zunächst einmal richtig zu deuten und den Doc um Rat zu fragen. Was mich betrifft, bin ich natürlich froh, dass ich eine solche Katzennahrung nicht benötige, aber es ist gut zu wissen, dass es so etwas gibt. Man weiß ja nie!

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Nierendiät / Niereninsuffizienz bei Katzen

Im Vergleich zu einer anderen, durchaus verbreiteten Katzenkrankheit sind solche Allergien jedoch relativ harmlos, auch wenn die Folgen schlimm sein können. Ernster und gefährlicher sind Niereninsuffizienzen, an denen viele Katzen und Kater im fortgeschrittenen Alter erkranken. Wie bei Menschen dienen uns die Nieren vor allem als wichtiger Giftstofffilter.
Sie regulieren den Wasserhaushalt, den Elektrolythaushalt und den Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers. Sie sind wichtig bei der Regulation wertvoller Stoffe wie Traubenzucker, Mineralien, Aminosäuren sowie Peptide. Neben der Leber ist die Niere deshalb besonders bedeutend für unseren Stoffwechsel.

Funktionieren unsere Nieren nicht mehr richtig, treten leider erst spät Symptome auf, sodass es sehr schwierig ist, rechtzeitig zu reagieren. Gerade bei älteren Hauskatzen ist, wie die Tierärztin uns einmal erklärt hat, eine chronische Nierenerkrankung die häufigste Todesursache im höheren Katzenalter.

Rassekatzen sind besonders gefährdet

Gerade wir Maine Coon Katzen, aber auch andere Rassen wie Abessinierkatzen, Russisch Blau oder Burmesen sind dabei besonders gefährdet, genau wie Siamkatzen, wie meine Nachbarin eine ist. Bei uns müssen unsere Menschen deshalb besonders aufmerksam bleiben.

Verschiedene Symptome können, müssen aber nicht auf eine chronische Niereninsuffizienz hindeuten. Dazu gehören mangelnde Lust zu fressen – ein Problem, das ich übrigens noch nie hatte! – , verstärktes Trinken und vermehrtes Urinieren, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Erbrechen und Gewichtsabnahme.

Bei Katzen und Katern, die an einer solchen Erkrankung leiden, treten die Symptome oft langsam im Laufe von Wochen, Monaten oder sogar von mehreren Jahren auf, während der Allgemeinzustand durchgängig schlecht ist.

Katzenfutter bei Niereninsuffizienz

Eine Nierendiät ist ein wichtiger Baustein in der Behandlung von Niereninsuffizienz, die unser Leben unter Umständen massiv verlängern kann. Wichtig ist dabei, dass ein Therapieplan in keinem Fall ohne den Arzt ausgemacht werden kann! Im Rahmen eines solchen Nierendiät muss darauf geachtet werden, dass wir trotz vermindertem Appetit unseren Kalorienbedarf decken – vor allem durch Fette und Kohlenhydrate. Dabei muss der Phosphor-Gehalt in unserem Tierfutter reduziert werden. Das geht durch spezielle Futtersorten, die in Absprache mit dem Tierarzt aus dem breiten Sortiment ausgewählt werden sollten oder durch selbst zusammengestellte Futterkonzeptionen. Hier gilt dann die Regel, dass ein hoher Fleischanteil die Qualität des Katzenfutters mitbestimmt, nicht mehr uneingeschränkt.

Leider müssen meine Artgenossen, wenn sie an einer chronischen Nierenerkrankung leiden, meist auch auf die leckeren Snackartikel, die ich so mag, komplett verzichten. Hoffentlich habe ich auch hier Glück und bekomme keine solche Krankheit!

Vegetarisches / veganes Katzenfutter

Anders als ich halten meine Menschen übrigens gar nichts von fleischhaltiger Ernährung, denn sie sind Vegetarier, das heißt, dass sie sich pflanzlich ernähren und zudem Milchprodukte zu sich nehmen und Eier essen.

Katze und Gemüse

Wären sie Veganer, würden sie nicht nur auf Fleisch verzichten, sondern auch keine Milchprodukte essen, keine Eier in ihrer Nahrung dulden und sich rein pflanzlich ernähren.

Meine Menschen haben mir erzählt, dass viele Vereine der Pflanzenfresser dafür werben, auch Haustiere vegetarisch oder vegan zu ernähren. Vor ein paar Jahren gab es sogar diese Geschichte von einem Collie, der angeblich mit veganer Ernährung 27 Jahre alt wurde und es ins Guinness Buch der Rekorde schaffte.

Viele Anbieter von Tierfutter haben deshalb auch vegetarische und vegane Futtersorten mit in ihr Sortiment aufgenommen. Geschmacklich ist gar nichts an ihnen auszusetzen, meine Menschen und ich haben diese Sorten nämlich schon einmal getestet und sie schmeckten mir sehr gut. Aber meine Menschen haben Zweifel, ob sie wirklich so gesund sind, denn diejenigen, die diese Futtersorten zusammenstellen, wissen laut meiner Tierärztin oft nicht genug über Tierernährung, um das Tierfutter so zusammenzustellen, dass Mangelerscheinungen vorgebeugt werden kann.

Ist vegetarisches / veganes Katzenfutter wirklich gut für mich?

Meine Menschen haben, besonders als ich noch klein war, sehr viel recherchiert, weil sie mich auch gerne zur Vegetarierin oder Veganerin gemacht hätten. Sie finden Fleisch ekelig und würden es selbst nie essen, dabei schmeckt es mir doch so gut! Bei ihrer Recherche fanden sie jedoch heraus, dass die meisten Experten von einer vegetarischen oder veganen Ernährung für Katzen abraten, weil Katzen sie noch sehr viel schlechter vertragen sollen als speziell erwachsene Hunde.

 

STOP! Keine Speisereste vom Teller für Katzen

Übrigens sollten wir Katzen auch kein Speisereste vom Teller unserer Menschen bekommen, sondern lieber speziell auf uns abgestimmtes, artgerechtes Katzenfutter. Auch in dem Katzenfutter Test, von dem ich oben schon einmal berichtet habe, schnitt das vegetarische Futter für Katzen und Hunde sehr schlecht ab.

Welches Katzenfutter ist nun das Beste für mich? Je mehr sich meine Menschen mit dieser Frage beschäftigt haben, desto unsicherer sind sie geworden. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Theorien, die von Experten und von erfahrenen Katzenfreunden vertreten werden. Den Überblick in diesem Dschungel zu behalten, ist alles andere als leicht.

Davon sollten sich meine Menschen jedoch nicht ins Boxhorn jagen lassen. Sie geben sich große Mühe, mir nicht nur Abwechslung im Napf zu bescheren, sondern mir auch ein gesundes und ausgewogenes Speisenangebot zu unterbreiten. Und sie schlagen sich gut!

Aber jede Katze und jeder Kater ist anders, und damit unterscheiden sich auch unsere geschmacklichen Präferenzen und unsere ernährungstechnischen Bedürfnisse. Dazu kommen: Abenteuer, Spielen und Kuscheln. Wenn uns unsere Menschen all das bieten, dann sind wir gern die liebsten Schmusetiger und ihnen für immer dankbar.

Was höre ich da? Ich glaube, meine Menschen kommen gerade vom Einkaufen nach Hause, ich kann ihre Fahrräder am Ende der Straße heranrollen hören. Das bedeutet: Fressenszeit! Ich bin schon so gespannt, was heute auf dem Programm steht. Vielleicht Truthahn? Oder sogar Elch?

Katze vorm Futternapf

Warten wir es ab… Ich habe sowieso mehr als genug über Katzennahrung gemaunzt, und verabschiede mich jetzt, mein leckeres Katzenfutter wartet. Auf bald. Miau!

Weitere Informationen / Quellen: Wikipedia


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