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Katzenbrunnen – Wie steht es mit Keimen?

Bei einem Katzenbrunnen liegen die Vorteile klar auf der Hand. Das fließende Wasser erzeugt im Wohnbereich eine natürliche Quelle. Automatisch wird Ihre Katze angelockt und möchte aus dem Katzenbrunnen trinken. Folglich nimmt das Tier eine größere Trinkmenge zu sich. Darüber hinaus steht dem kleinen Vierbeiner rund um die Uhr frisches Wasser zur Verfügung.

Doch ist ein Katzenbrunnen tatsächlich hygienischer als ein Wassernapf und wie steht es mit den Keimen?

Falls Sie sich für einen Katzenbrunnen von Lucky Kittiy entschieden haben, dann hält sich der Aufwand für die Reinigung der Trinkvorrichtung wahrlich in Grenzen. Dank des ausgezeichneten Materials lässt sich der Katzenbrunnen leicht säubern. Die Oberschale und Unterschale kann sogar in den Geschirrspüler gegeben werden, weil sie aus robuster Keramik besteht.

In der Regel befüllen Sie den Wasserspender mit normalem Leitungswasser. Ist dieses jedoch sehr kalkhaltig, dann greifen Sie stattdessen zu stillem Mineralwasser. Der Geruch des kalkhaltigen Wassers würde die Katzen vom Trinken abhalten. Natürlich fliegen in der Luft unterschiedliche Schmutzpartikel umher. Auch das Wasser ist anfällig für Keime. Vor allem, wenn höhere Temperaturen im Zimmer herrschen, ist eine schnellere Bildung von Keimen möglich.

Selbst äußere Faktoren tragen zu einer Verschlechterung der Wasserqualität bei. Es lässt sich nicht aufhalten, dass Tierhaare und Nahrungsreste im Katzenbrunnen landen. Trinken gleich mehrere Katzen aus dem Brunnen, dann wirkt sich dies ebenso negativ aus. Der Speichel der Tiere vermischt sich automatisch mit dem Wasser.

Eine ideale Plattform zur Keimbildung wird damit geschaffen. Daher lassen sich die Reinigungsintervalle gar nicht pauschal voraussagen. Erfahrungsgemäß sollte der Katzenbrunnen mindestens einmal in der Woche gründlich gereinigt werden. Haben Sie das Gefühl, dass die Wasserqualität mangelhaft sein könnte, dann wechseln Sie es unbedingt aus.

Beim Katzenbrunnen Lucky Kitty geht dieser Schritt relativ zügig von der Hand. Sie müssen nur das Wasser aus der Unterschale entfernen, danach kurz ausspülen und wieder neu befüllen. Wer sich also bezüglich der Keimansammlung unsicher ist, der kann das Trinkwasser ruhig öfters erneuern.

Abschließend möchten wir noch hinzufügen, dass die Keimbildung im normalen Wassernapf viel schneller vonstatten geht. Zudem verliert es an Frische und schmeckt nach kurzer Zeit bereits schal. Bei einem Katzenbrunnen tritt dieses Phänomen viel später ein, denn dort ist das Wasser ständig in Bewegung und wird zugleich mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Solange die Basis des Sauerstoffes im Wasser stimmig ist, werden sich kaum Keime einnisten. Liegt jedoch ein sogenannter Sauerstoffmangel vor, dann gewinnen die Bakterien bzw. Keime die Oberhand.


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