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Wie gewöhnt man Katzen an Trinkbrunnen?

Ihrer Katze geht es bestimmt nicht anders, wie vielen anderen Artgenossen auch. Allem Neuen gegenüber sind die verschmusten Vierbeiner von Natur aus eher skeptisch. Veränderungen sind also nicht unbedingt willkommen. Daher könnte es durchaus vorkommen, dass Ihre Katze den Trinkbrunnen eine ganze Weile aus der sicheren Entfernung beobachtet.

Wenn Sie Glück haben, dann wird das schicke Accessoire von allen Seiten ganz vorsichtig beschnuppert. Katzenhalter müssen daher etwas Geduld mitbringen. Geben Sie Ihrem Stubentiger ein paar Tage zur Gewöhnung. Natürlich muss das nicht immer so sein. Es gibt auch wahre Frohnaturen und Unerschrockene, die neue Dinge vom ersten Moment an lieben. Sollte dieser Fall allerdings nicht eintreten, dann gibt es ein paar Tricks, wie Sie ihre Katze mit dem Trinkbrunnen besser vertraut machen können.

Platzieren Sie den Trinkbrunnen niemals in der Nähe von einem Katzenklo. Katzen sind sehr schlaue Tiere und mögen es überhaupt nicht, wenn sich ihre Trinkquelle im unmittelbaren Radius von ihrer Notdurft befindet. Wussten Sie eigentlich, dass auch der Wassernapf nicht direkt neben dem Futterplatz aufgestellt werden sollte? Katzen trinken nämlich nur ungern dort, wo ihr fester Essensplatz ist. In der Regel stillen die kleinen Vierbeiner ihren Durst in der Nacht. Umso wichtiger ist es, dass der Trinkbrunnen unbedingt nachts laufen muss.

Katzenhalter sollten außerdem darauf achten, dass der Trinkbrunnen sauber ist. Behalten Sie dabei vor allem die Trinkwasserqualität im Auge. Das Wasser kann ruhig zwei bis drei Mal die Woche gewechselt werden. Katzen gelten als äußerst reinlich und machen um unsaubere Dinge vielmehr einen großen Bogen. Die ersten Grundvoraussetzungen sind somit geschaffen. Nun müssen Sie abwarten, wie Ihr Tier auf den Trinkbrunnen reagiert. Besonders scheue Katzen und ältere Jahrgänge benötigen mehr Zeit für die Umstellung.

Katzen haben von Haus aus wie wir Menschen auch bestimmte Eigenarten. Das trifft selbst auf das Trinkverhalten zu. Manchmal müssen sich Frauchen und Herrchen kleine Besonderheiten einfallen lassen. Optional können beispielsweise kleine Steine in den Trinkbrunnen gelegt werden. Saubere Kieselsteine oder Blätter von ungiftigen Pflanzen wären eine Alternative. Bei dieser Machart fühlen sich die Tiere an die Natur erinnert. Allein das Plätschern vom Trinkbrunnen hört sich wie eine fließende Quelle an.

Haben Sie schon einmal einen Eiswürfel ins Wasser gelegt?

Probieren Sie diese Variante aus. Wenn der Eiswürfel im Wasser schwimmt, dann schaltet Ihre Katze automatisch auf Spiel-Modus um. Natürlich gleiten die Pfötchen ins Wasser. Dieser Vorgang wird garantiert mehrmals wiederholt. Hinterher leckt Ihr geliebter Vierbeiner mehrmals die Pfoten ab. Irgendwann gewöhnt sich die Katze dran und trinkt wie selbstverständlich aus dem Trinkbrunnen.

Fassen wir an dieser Stelle folgende Eckpunkte noch einmal zusammen. Achten Sie darauf, dass der Trinkbrunnen an einem ruhigen Standort steht. Verspürt die Katze Hektik und fühlt sie sich gestört, dann wird sie den Trinkbrunnen meiden. Zudem sollten alle Trinkzonen für das Tier gut erreichbar sein. Versuchen Sie den Schmusetiger auf eine spielerische Art und Weise auf den Trinkbrunnen aufmerksam zu machen. Sauberkeit ist ebenso sehr wichtig. Wechseln Sie das Wasser zwei bis drei Mal die Woche. Seien Sie mit Ihrer Katze geduldig.


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