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Willkommen bei den Katzen. Mit für Katzen.

Perserkatze
@ pornchai7 | depositphotos.com

Trinkbrunnen für Katzen – Erfahre alles über das Trinkverhalten ihrer Katze

Mit Blick auf die Vielfalt der Futternäpfe für die Katzen wird schnell klar, dass es die unterschiedlichsten Macharten gibt. Folglich werden in jeden Katzenhaushalt ganz individuelle Trinknäpfe platziert. Ob aus Kunststoff, Edelstahl, Glas oder Keramik, allein beim Material ist die Auswahl ziemlich groß. Auch beim Design lassen sich die Hersteller eine Menge einfallen. Bunte Farben und lustige Aufdrucke sorgen für die eine oder andere Verzückung. Nichtsdestotrotz machen viele kleine Vierbeiner eher einen großen Bogen um die Trinknäpfe.

Wieso trinken die Katzen nicht gerne aus Näpfen?

Wir wollten es genauer wissen, und haben uns einmal mit diesem Phänomen beschäftigt. Wenn der Wassernapf immer bis zur Markierung gefüllt bleibt, dann wird man als Katzenhalter ziemlich nervös. Schließlich muss das Tier ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Mitunter kommt es vor, dass sich Ihr Stubentiger andere Trinkquellen ausgesucht hat. Die Gießkanne für die Zimmerpflanzen, die Blumenvasen auf dem Esstisch oder das stille Örtchen gilt als beliebter Anlaufpunkt. Einige Katzen bevorzugen das Restwasser aus der Dusche.

Der eigentliche Wassernapf hingegen wirkt langweilig und weckt nur dann das Interesse des Tieres, wenn es richtig durstig ist. Zudem spielt die Aufmachung des Trinknapfes eine entscheidende Rolle. Plastikschalen kommen bei den Fellnasen überhaupt nicht gut an. Manchmal ist es schon der Geruch, der die Katze vom Trinken abhält. Der Trinknapf darf außerdem nicht zu flach sein. Ein ständiges Herumrutschen des Napfes gefällt dem Tier ebenfalls überhaupt nicht. Achten Sie darauf, dass das Wasser im Napf immer frisch ist. Abgestandene Flüssigkeiten werden von den Fellnasen meistens ignoriert. Diese Substanz verbinden die Katzen mit Unreinheit.

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Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel für Katzen

In der freien Natur trinken die Katzen vorrangig aus einer natürlichen Quelle oder aus einem Bach. Die fließende Erfrischung verbinden sie mit Reinheit. Ebenso wird über die Beute genügend Flüssigkeit aufgenommen. Den Wohnungskatzen hingegen stehen keine natürlichen Trinkstellen zur Verfügung und auf Beutejagd können sie auch nicht gehen.

Werden Glasschüsseln, Untertassen, Vasen und Trinknäpfe vehement ignoriert, dann hilft nur die Geheimwaffe. Mit einem Katzen- oder Trinkbrunnen locken Sie jeden Stubentiger zum Trinken hinter dem Ofen hervor. Die Mischung aus Brunnen und Napf gefällt den Katzen besonders gut. Vor allem das Plätschern des Wassers weckt die Neugierde.

Wasser ist für die Katzen überlebenswichtig. Ohne diesen wertvollen Nährstoff könnte kein Lebewesen existieren. Wasser spielt beispielsweise bei der Körpertemperatur und der Wärmezirkulation eine entscheidende Rolle. Damit Enzyme sich in ihrer Wirkungsweise überhaupt entfalten können, muss genügend Wasser im Körper vorhanden sein. Auch die Substanzen im Körper können sich nur durch Wasser auflösen und weiter transportiert werden.

Wäre das wichtigste Nahrungsmittel nicht im Körper der Katze vorrätig, dann hätte dies gravierende Folgen:

  • Es würde keine Verdauung stattfinden
  • Die Ausscheidung von Urin kann nicht vollzogen werden
  • Die Augen der Katzen könnten ihre Aufgaben nicht ausführen
  • Die Gelenke wären nicht beweglich und blieben steif
  • Bezüglich der Atmung würde kein Gasaustausch stattfinden
  • Der Ablauf der Hydrolyse (Spaltung einer chemischen Verbindung) wäre massiv gestört

Wie Sie selbst erkennen können, ist Wasser für die Katze von immenser Bedeutung. Wenn Ihr Haustier zu wenig Flüssigkeit aufnimmt, dann steigt ebenso das Risiko für eine Dehydration. Hinter dem Fachbegriff verbirgt sich die Austrocknung des Körpers. Auf Dauer macht der Flüssigkeitsmangel tatsächlich krank.

Anfänglich bemerkt der Katzenhalter nicht sofort die Nebenwirkungen. Gerade ältere Katzen sind eher gefährdet, an einer Dehydration zu erkranken. Appetitlosigkeit kann unter anderem eine Folgeerscheinung sein. Typische Symptome wie ein vermehrtes Lecken der Lippen, verringerter Speichelfluss oder rissige Pfotenballen gehören zum Krankheitsbild unweigerlich dazu. Zudem hat der starke Flüssigkeitsmangel auch Auswirkungen auf das Blut. Es wird dicker und automatisch werden wichtige Organe in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt. Nierenschäden lassen nicht lange auf sich warten.

Daher muss ein Katzenhalter unbedingt darauf achten, dass sein Tier genügend Wasser zu sich nimmt. Stellen Sie eine Trinkschale in ausreichender Entfernung zum Futterplatz auf. Aus hygienischen Gründen achten Sie darauf, dass täglich frisches Wasser vorrätig ist. Wegen des unangenehmen Geschmacks sollten Sie auf Plastikschalen gänzlich verzichten.

Idealerweise platzieren Sie einen Keramik-Trinkbrunnen. Das fließende Wasser wird Ihrem Stubentiger mit Sicherheit gefallen. Ein wenig Schummeln ist immer erlaubt. Fügen Sie in die Wasserschale oder in den Katzenbrunnen ein paar Eiswürfel ein. Automatisch wird die Neugier in der Katze geweckt. Wasser mit Geschmack wäre ebenso eine Alternative. Katzenhalter dürfen ruhig etwas erfinderisch sein, um dem trägen Trinkverhalten ihres Lieblings ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

 

Natürliches Trinkverhalten von Katzen

Bei Katzen wird man es kaum erleben, dass sie einen über den Durst trinken. Im Gegenteil, mit der Flüssigkeitsaufnahme tun sich die kleinen Vierbeiner recht schwer. Die Natur hat es so eingerichtet, dass Katzen ihren Flüssigkeitsbedarf direkt über ihre Jagdbeute abdecken. Ursprünglich stammt die Katze von der afrikanischen Falbkatze (Felis silvestris lybica) ab. Das Zuhause der Vorfahren befand sich in Palästina und Mesopotamien. In diesen Regionen war es schon immer sehr warm und trocken.

Folglich verfügen die Katzen aufgrund ihrer Abstammung über leistungsfähigere Nieren, als wie beispielsweise der Mensch oder der Hund. Um Giftstoffe erfolgreich aus dem Körper zu filtern, wird nur wenig Wasser benötigt. Nichtsdestotrotz muss auch eine Katze genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. An dieser Stelle allerdings beginnt das Problem.

Stubentiger gelten eher als trinkfaule Tiere. Einige Fellnasen bringen ihre Besitzer an den Rand der Verzweiflung. Bleibt die Wasserzufuhr aus oder es wird nur ein minimaler Bedarf abgedeckt, dann wirkt sich dieses Trinkverhalten negativ auf die Gesundheit aus. Bei einem dauerhaften Wassermangel können Nieren- oder Harnwegserkrankungen eintreten.

Damit Harnsteine oder Harngrieß gar nicht erst entstehen können, müssen Katzenhalter dem natürlichen Trinkverhalten von Katzen ein wenig auf die Sprünge helfen. Tricks sind bei diesem Vorhaben auf jeden Fall erlaubt. Es gibt einige Möglichkeiten, die Katze beim Stillen des Durstes zu unterstützen.

Fangen wir mit der Fütterung an. Einige Stubentiger essen gern Trockenfutter. Achten Sie darauf, dass Ihr Liebling auch Nassfutter zu sich nimmt. Die entsprechende Mahlzeit kann mit zwei bis drei Esslöffeln Wasser zusätzlich angerichtet werden. Stellen Sie in der Wohnung am besten mehrere Trinkschalen auf. Ihre Katze darf ruhig über die Gefäße stolpern. Falls Ihr Haustier gern die Reste aus der Dusche trinkt, dann halten Sie die Katze nicht davon ab. Schauen Sie allerdings darauf, dass sich keine Seifenrückstände in den Pfützen befinden.

Vielleicht ist es bei Ihnen auch so. Sie putzen Zähne und lassen kurz den Wasserhahn laufen. Plötzlich sitzt Ihr Liebling auf dem Waschbeckenrand und trinkt vom fließenden Wasser. Dann lassen Sie das Tier einfach gewähren. Einige Samtpfötchen finden die Toilette als ideale Trinkquelle. Es ist erwiesen, dass Katzen generell fließendes Wasser äußerst ansprechend finden. Diese Form erinnert die Fellnasen an eine frische Quelle oder einen Rinnsal.

Natürlich kann man nicht einfach ein Loch in die Wand pochen und schon kommt Ihnen eine sprudelnde Fontäne entgegen. Das wird Ihrem Vermieter nicht gefallen. Stattdessen sollten Sie über die Anschaffung eines Katzen- bzw. Trinkbrunnens nachdenken. Mit dieser Investition schaffen Sie perfekte Voraussetzungen, um den Durst Ihrer Katze zu stillen. Die Fließbewegung weckt das Interesse Ihres Tieres. Nach einer anfänglichen Scheu wird Ihre Katze automatisch vom Brunnen angezogen.

Generell kann also festgehalten werden, dass Katzenhalter unbedingt das Trinkverhalten Ihres Tieres beobachten sollten. Von Natur aus sind Katzen in dieser Hinsicht äußerst träge. Mit dem richtigen Hilfsmittel, wie eben einen Katzenbrunnen, wird die Flüssigkeitsaufnahme zu einem wahren Kinderspiel.

Katzen sind von Natur aus „schlechte Trinker“

Vielleicht kennen Sie auch das Phänomen. Sie haben das Wasser in der Trinkschale gewechselt und trotzdem läuft Ihre Katze einfach daran vorbei. Einfach so, als ob sie diese Trinkstelle nichts anginge. Auch die beiden anderen Wassernäpfe werden vehement ignoriert? Wie sollen Sie Ihren Liebling zum Trinken animieren?

Eins kann man an dieser Stelle schon einmal vorwegnehmen. Katzen trinken generell wenig Wasser. Die geliebten Fellnasen stammen ursprünglich von der afrikanischen Falbkatze (Felis silvestris lybica) ab. Vor über 6.000 Jahren vor Christus lebten die Tiere in Mesopotamien und Palästina. In diesen Regionen war es schon immer sehr heiß. Daher war der Organismus der Katzen bereits so ausgelegt, dass ihr Flüssigkeitsbedarf vorrangig über die Nahrung abgedeckt werden konnte.

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. In der freien Wildbahn wird die Flüssigkeit direkt über die Nahrung aufgenommen. Mäuse oder andere Beutetiere sorgen für das gewünschte Gleichgewicht. Außerdem verfügen die Katzen über sehr leistungsfähige Nieren. Im Gegensatz zum Hund oder zum Menschen benötigen die Nieren der Katzen weniger Wasser, um alle Giftstoffe erfolgreich aus dem Körper zu filtern.

Bei Wohnungskatzen sieht die Sache schon anders aus. Hier muss natürlich nachgeholfen werden. Die Katze muss zum Trinken animiert werden, damit das Durstgefühl gestillt wird. Am besten verteilen Sie gleich mehrere Wassernäpfe in der Wohnung. Umso mehr die Katze über eine Trinkquelle stolpert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine kleine Erfrischung zu sich nimmt.

Vor allem der Standort für den Wassernapf sollte gut gewählt sein. Um eine lauwarme Brühe machen die Fellnasen garantiert einen Bogen. Stattdessen wird ein kühles Nass bevorzugt. Sorgen Sie für ein ruhiges Plätzchen. Hektik mögen die Tiere gar nicht. Ebenso dürfen der Futternapf und die Notdurft nicht unmittelbar in der Nähe von der Trinkschale stehen.

Wussten Sie eigentlich, dass Katzen beim Trinken lieber den Kopf nach unten neigen? Gerade im Freien kann man dieses Phänomen häufig beobachten. Eine erhöhte Position für den Trinknapf wäre von großem Vorteil. Es gibt auch Bereiche in den eigenen vier Wänden, die Ihre Stubentiger besonders mögen. Vielleicht eine Fensterbank oder ein Podest im Wohnzimmer. An diesen Stellen könnte eine Platzierung der Trinkquelle ebenfalls Sinn machen.

Das Wasser sollte in den Näpfen ebenso regelmäßig gewechselt werden. Waschen Sie das Accessoire am besten nur mit heißem Wasser aus. Zum Reinigen reicht ein sauberer Schwamm völlig aus. Auch das Material spielt eine wichtige Rolle. Mit Plastikschalen werden Sie Ihren Liebling nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Mitunter schrecken die Tiere vor einen unangenehmen Geruch zurück. Idealerweise sollten Sie sich Gedanken über einen Katzenbrunnen machen. Das fließende Wasser wird Ihrer Fellnase gefallen. Zudem können Sie damit Ihre Katze zum Trinken animieren.

Was genau passiert bei Wassermangel?

Liegt ein massiver Wassermangel bei der Katze vor, dann können gleich mehrere Symptome auftreten. Vorrangig fühlt sich Ihr Liebling übermäßig schlapp und erschöpft. Das Tier nimmt nicht mehr aktiv am Leben teil und zieht sich immer weiter zurück. Neben der Müdigkeit wirkt der kleine Vierbeiner völlig antriebslos. Eingefallene und matte Augen sind ebenfalls Anzeichen für einen Wassermangel. Eine schnelle Atmung mit Hecheln weist außerdem auf ein Flüssigkeitsdefizit hin.

Hält der Wassermangel über einen längeren Zeitraum an, dann kann sich unter Umständen daraus eine Dehydration entwickeln. Bei diesem Begriff handelt es sich quasi um eine Austrocknung des Körpers. Der Elektrolyte- und Wasserspiegel der Katze sinkt bedrohlich unter den Normalwert.

In diesem Fall hilft nur noch viel Flüssigkeit. Zudem sollte unbedingt der Tierarzt aufgesucht werden, um weitere Folgeschäden zu vermeiden. Nach einer genauen Diagnose werden spezielle Maßnahmen eingeleitet. Je nach Befund wird der Tierarzt der Katze eine Infusion geben. Um dieses Szenario von Anfang an zu umgehen, ist das Aufstellen von Wasserschalen sehr wichtig. Vor allem, wenn Ihr Liebling bevorzugt Trockenfutter zu sich nimmt.

Das Wasser in den Näpfen muss jeden Tag gewechselt werden. Katzen sind von Natur aus sehr reinlich, um abgestandene Trinkquellen machen die Vierbeiner gezielt einen Bogen. Experten und viele Katzenhalter schwören auf einen Trinkbrunnen. Dank des laufenden Wassers steht den Tieren zu jeder Zeit eine angenehme Erfrischung zur Verfügung. Der Katzenbrunnen oder Trinkbrunnen wird bereits in vielen Katzenhaushalten aufgestellt, damit sich die Flüssigkeitsaufnahme verbessert.

Wenn Sie Ihrer Katze Nassfutter zum Fressen verabreichen, dann wählen Sie Produkte, die viel Flüssigkeit enthalten. Selbst mit Eiswürfeln können Sie den Flüssigkeitsgehalt erhöhen. Legen Sie die Würfel einfach in den Katzenbrunnen oder in die Wasserschale. Es dauert garantiert nicht lange, bis das Interesse Ihrer Samtpfote geweckt wird. Erst wird sie den Eiswürfel mit ihrer Pfote anstupsen. Die nassen Körperstellen werden anschließend automatisch von dem Tier abgeleckt.

Es gibt verschiedene Lösungswege, um die Katze zum Trinken zu animieren. Als Halter muss man nur immer wieder das Trinkverhalten im Auge behalten, damit gar kein Wassermangel eintreten kann.

Harnwegserkrankungen durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme

Harnwegserkrankungen sind nicht nur für den Menschen eine unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit. Auch Katzen haben mit den daraus resultierenden Begleiterscheinungen massiv zu kämpfen. Mitverantwortlich für dieses Krankheitsbild ist die Ernährung. Wird der Katze Futter zugeführt, das eher einen ungeeigneten Gehalt an Mineralstoffen aufweist, dann kann dieser Umstand zu einer Harnwegsinfektion beitragen.

Im Vordergrund bei Harnwegserkrankungen steht ganz klar die zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. Generell trinken Katzen zu wenig Wasser. Nimmt Ihr Stubentiger ausschließlich nur Trockenfutter zu sich, dann erhöht sich selbstverständlich der Trinkbedarf. Wird das Defizit nicht ausgeglichen, dann besteht die Gefahr, dass sich bei Ihrem Tier Kristalle oder Steine an den Harnorganen bilden. Je nach Größe und Anzahl der Steine oder Kristalle können unangenehme Beschwerden auftreten. Sogar eine vollständige Blockade der harnableitenden Wege kann nicht ausgeschlossen werden.

Nicht immer muss man vom Schlimmsten ausgehen, aber bei dauerhafter geringer Flüssigkeitsaufnahme bleiben bestimmte Nebenwirkungen nicht aus. Ist das Harnmilieu gestört, dann kann bei der Katze auch eine Blasen- oder Harnwegsinfektion auftreten. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Liebling ausreichend Wasser zu sich nimmt. Nur auf diese Weise werden die Harnwege richtig durchgespült.

Haben sich einmal kleine Gries-Bestandteile angesammelt, dann ist es wichtig, dass diese über den Urin wieder ausgeschieden werden. Bleibt der dafür vorgesehene Flüssigkeitsbedarf aus, dann steht der Harnstein-Bildung nichts mehr im Weg. Diesem entzündlichen Prozess muss gezielt entgegengesteuert werden.

Damit Ihr Tier gesund bleibt, müssen Sie als Katzenhalter an einige Stellschrauben drehen. Grundsätzlich sollte Übergewicht bei Ihrer Katze gänzlich vermieden werden. Ebenso steht eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise klar im Fokus. Damit Harnwegserkrankungen überhaupt keine Chance haben, ist eine ausreichende Wasseraufnahme unbedingt erforderlich. Behalten Sie das Trinkverhalten von Ihrem Stubentiger im Auge.

Ist die Flüssigkeitsaufnahme zu gering, dann müssen Sie nachhelfen. Bieten Sie Ihrem Tier täglich frisches Wasser an. Stellen Sie bei Bedarf gleich mehrere Wasserschalen auf. Alternativ kann ein Trinkbrunnen eine wertvolle Stütze sein. Bei dieser fließenden Wasserquelle wird auf jeden Fall das Interesse bei Ihrer Katze geweckt. Erst wenn der kleine Vierbeiner genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann durch das positive Trinkverhalten, die Gefahr an einer Nieren- oder Blasenentzündung zu erkranken eingedämmt werden.

Ausreichende Wasseraufnahme kann Leben retten

Zum Einmaleins der Katzenhaltung gehört eine ausreichende Wasseraufnahme. Das Füttern läuft in vielen Katzenhaushalten wie eingespielt ab. Morgens die Trinkschale mit frischem Wasser wechseln, außerdem wird der Speiseplan mit einem Napf voll Trocken- oder Nassfutter ergänzt. Ob der Stubentiger tatsächlich Wasser getrunken hat, dass können am Abend nur die wenigsten Katzen-Liebhaber sicher beantworten.

Aber genau dieser Punkt spielt bei der Ernährung der Katze eine immens wichtige Rolle. Nur eine ausreichende Wasseraufnahme kann tatsächlich Leben retten. Zugegeben, für den Moment klingt diese These etwas befremdlich. Jedoch sollte die Flüssigkeitszufuhr nie unterschätzt werden.

Liegt ein Defizit vor, dann kann Ihr Haustier mitunter richtig krank werden und im schlimmsten Fall sogar sterben. Nieren- und Harnwegserkrankungen lassen nicht lange auf sich warten. Auch eine Bildung von Kristallen und Steinen an den Harnorganen kann nicht ausgeschlossen werden. Eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit für das Tier.

In der freien Wildbahn nehmen viele Katzen die Flüssigkeit direkt über die Nahrung auf. Oder sie trinken aus einem Bach oder einem Rinnsal. Die Wohnungskatze hingegen ist auf die Mithilfe vom Menschen angewiesen. Jeder Katzenhalter muss für ausreichend Trinkwasser sorgen. Daher dürfen ruhig zwei bis drei Wassernäpfe in der Wohnung aufgestellt werden.

Fließendes Wasser bevorzugen die kleinen Vierbeiner am liebsten. Mit speziellen Trink- und Katzenbrunnen können Sie den täglichen Wasserbedarf wunderbar abdecken. Gerade Katzen, die ausschließlich Trockenfutter fressen, haben einen höheren Bedarf vorzuweisen.

Es ist wichtig, dass die Harnwege gut durchgespült werden. Haben sich jedoch kleine Steinchen oder Harngries vor dem Ausgang der Blase festgesetzt, dann kann der Urin nicht ausgeschieden werden. Auf Dauer bildet sich ein Rückstau, der die Nieren Stück für Stück schädigt. Im Extremfall kann ein lebensbedrohlicher Total-Rückstau eintreten. In diesem Fall zählt jede Minute. Ein sofortiges Eingreifen durch den Tierarzt ist unbedingt erforderlich.

Katzenbesitzer müssen daher ständig einen genauen Blick auf das Trinkverhalten ihrer Katze werfen. Natürlich lässt sich das Tier nicht zum Trinken zwingen, aber mit ein paar Tricks kann man den Liebling zur ausreichenden Wasseraufnahme animieren.

Das Trinkverhalten von Katzen

Mitunter legen die Katzen ein ungewöhnliches Trinkverhalten an den Tag. Meist stillen die kleinen Vierbeiner ihren Durst, wo es die Katzenhalter am wenigsten vermuten. Vielleicht wundern Sie sich hin und wieder, warum ihre Katze auf den Esstisch sitzt. Steht dort zufällig eine Blumenvase? Prima, dann kann es sein, dass Ihr Liebling wieder einmal daraus getrunken hat.

Eine bevorzugte Trinkquelle kann auch das Wasser im Goldfischglas sein. Selbst die Gießkanne der Zimmerpflanzen gilt als ein beliebter Anlaufpunkt. Über die eine oder andere Trinkgewohnheit der Katze kann man als Besitzer nur schmunzeln. Vor allem dann, wenn der Stubentiger wieder ziemlich gekonnt auf der Klobrille herumbalanciert, um aus der Toilette zu trinken.

Erwiesen ist, dass Katzen in Stresssituationen generell weniger Wasser zu sich nehmen. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Liebling beim Trinken seine Ruhe hat. Der Wassernapf sollte daher nie zwischen Tür und Angel aufgestellt werden. Befindet sich in der unmittelbaren Nähe die Notdurft der Katze, dann wird die Wasserschale garantiert nicht angerührt.

Ebenso dürfen der Fressnapf und der Wassernapf nicht nebeneinander platziert sein. Dieser Fehler wird von vielen Frauchen und Herrchen gemacht. Alternativ können Sie gleich mehrere Glasschalen oder Edelstahlnäpfe mit Wasser aufstellen. Aus irgendeinem Gefäß wird Ihr Stubentiger letztendlich trinken. Mit Plastikschalen lösen Sie bei Ihrem Tier keine Freudensprünge aus. Bereits der Geruch des Materials hält die Katze vom Trinken zurück.

Wenn Ihr Tier ein Freigänger ist, dann holt es sich das benötigte Wasser direkt über die Jagdbeute. Zudem trinken die Katzen gerne aus einem Bauch oder einem Rinnsal. Fließendes Wasser wird von Natur aus zur Flüssigkeitsaufnahme bevorzugt. Sie verbinden diese Trinkform mit Frische und Reinheit. Ziemlich clever gedacht von den kleinen Fellnasen. Tatsächlich können sich in abgestandenem Wasser mit der Zeit Keime oder Bakterien bilden. Die miese Qualität des Wassers kann unter Umständen Krankheiten auslösen.

Stellt sich Ihre Katze weiterhin bei der Flüssigkeitsaufnahme quer, dann müssen Sie zu anderen Maßnahmen greifen. Eine wirkungsvolle Investition ist ein Katzen- bzw. Trinkbrunnen. Dank dieser praktischen Trinkvorrichtung nimmt das Tier ausreichend Wasser zu sich. Idealerweise sollte es ein Modell aus Keramik sein.

Aufgrund des Gewichts kann das Gefäß nicht wegrutschen und sorgt somit für einen sicheren Stand. Darüber hinaus lässt es sich leicht reinigen. Gleich mehrere Trinkzonen animieren die Katze auf eine spielerische Art und Weise zum Trinken. Aufgrund der edlen Optik gibt ein Katzen- oder Trinkbrunnen außerdem ein dekoratives Erscheinungsbild ab.

Katzen trinken instinktiv lieber fließendes Wasser

Allgemein ist bekannt, dass Katzen relativ wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht unbedingt förderlich für das Tierwohl. Mit einem guten Wasser-Management tragen Sie als Halter erfolgreich zu einer gesunden Lebensweise bei. Eine Vielzahl an Gründen führt dazu, dass Ihr Stubentiger mehr Trinkwasser als wie gewohnt benötigt. Isst Ihr Liebling viele trockene Leckerlis, dann steigt der Flüssigkeitsbedarf automatisch an. Auch ein wärmeres Klima, wie heiße Sommertage oder trockene Zimmerluft, sorgen für einen höheren Wasser-Konsum.

Daher sollten in jedem Katzenhaushalt ausreichend Trinkstellen vorhanden sein. Natürlich hat jedes Tier bestimmte Eigenarten. Das kann sich auch bei der Flüssigkeitsaufnahme widerspiegeln. Manche Tiere trinken gerne Wasser aus der Blumenvase. Andere hingegen sind sofort zur Stelle, wenn ein Wasserhahn in der Küche oder im Bad aufgedreht wird. Vielleicht ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass einige Katzen das Restwasser aus der Dusche trinken. Selbst die Toilette gilt als optimale Wasserquelle. Nun gilt es herauszufinden, wie Ihre Katze am liebsten das Wasser zu sich nimmt.

Nach wie vor ist bei den meisten kleinen Vierbeinern fließendes Wasser beliebt. Bei dieser Variante berufen sich die Tiere auf ihren Urinstinkt. Stehendes Wasser verbinden Sie mit Unsauberkeit und Erkrankungen. Fließendes Wasser hingegen gilt als frisch und gesund. Natürlich kann niemand eine Quelle im Wohnzimmer errichten, aber eine ähnliche Vorrichtung hat schon viele Katzenherzen im Sturm erobert.

Mit einem Trinkbrunnen holen Sie sich quasi fließendes Wasser ins Haus. Mit dieser äußerst sinnvollen Anschaffung tun Sie ihrem Tier was Gutes. Das konstant fließende Wasser lockt jede Katze an. Anfänglich vielleicht etwas unsicher, aber dieses Gefühl wird sich recht bald in Luft auflösen. Mit einem Trinkbrunnen machen Sie Ihrem Liebling eine echte Freude. Wie ferngesteuert wird die Katze dem fließenden Wasser zuschauen und öfters mal die Pfoten danach ausstrecken. Auf diese spielerische Art nähert sich Ihr Haustier dem Trinkbrunnen an und wird immer öfters draus trinken.

In der freien Natur bevorzugen die Katzen lieber einen Fluss oder Bach. Das stehende Wasser in Teichen oder Pfützen wird nur im äußersten Notfall in Anspruch genommen. Hier besinnen sich die Tiere wieder auf ihren Urinstinkt.

Der Trinkbrunnen versorgt Ihre Katzen mit Wasser, auch wenn Sie ein paar Tage weg sind

Es gibt immer wieder Gründe, dass viele Katzenliebhaber für ein paar Tage unterwegs sind. Ob eine kurzfristige Geschäftsreise, ein lang geplantes Seminar oder ein spontaner Kurzurlaub am Wochenende. Im Hinterkopf stellen sich die Haustierbesitzer natürlich eine entscheidende Frage:

Kann ich meine geliebte Katze mit ruhigem Gewissen für eine kurze Zeitspanne alleine lassen?

Den Katzen ist es von Natur aus wichtig, dass sie sich immer in ihrer vertrauten Umgebung aufhalten. Das kann die Wohnung sein oder auch die umliegende Nachbarschaft. Die Unterbringung in eine Tierpension kann für die Fellnase einen extremen Stress bedeuten. Nicht ständig ist die Katze auf die Gesellschaft des Menschen angewiesen.

Die kleinen Vierbeiner wissen genau, wie sie sich selbst beschäftigen können. Daher ist es auch möglich, die Tiere 1 bis 2 Tage allein im Haus oder in der Wohnung zu lassen. Zieht sich die Abwesenheit jedoch über einen längeren Zeitraum hin, dann ist eine Betreuung vor Ort oder der Aufenthalt in einer Tierpension unausweichlich.

Wissen Sie im Vorfeld, dass Sie für eine längere Zeit verreisen, dann können Sie entsprechende Vorkehrungen treffen. Beauftragen Sie eine Person, die sich um die Fütterung des Tieres kümmert. Freunde, Familienangehörige oder Nachbarn wären in diesem Fall ideale Ansprechpartner. Sprechen Sie mit der „Übergangsbetreuung“ alle wichtigen Punkte durch.

  • Wie läuft die Fütterung gewöhnlich ab?
  • Welches Futter muss zur Nahrungsaufnahme bereitstehen?
  • Dürfen Leckerlis verfüttert werden?
  • Wie oft wird das Katzenklo gereinigt?
  • Mag die Katze oder der Kater Streicheleinheiten?
  • Eine Telefonnummer vom behandelnden Tierarzt für den Notfall sollte ebenfalls parat liegen.
  • Abschließend muss an eine ausreichende Wasseraufnahme gedacht werden.

Letzteres kann die außenstehende Person gar nicht wirklich nachvollziehen. Ein Schälchen mit frischem Wasser hinstellen ist natürlich kein Problem. Aber wie viel Wasser die Katze tatsächlich zu sich genommen hat, kann die „Übergangsbetreuung“ auch nicht nachvollziehen. Schließlich steht sie nicht die ganze Zeit daneben.

Genau in solchen Fällen kommt ein Trinkbrunnen für die Katze ins Spiel. Dank dieser cleveren Vorrichtung erhält Ihr Stubentiger jeden Tag frisches und fließendes Wasser. Zudem muss das Wasser im Trinkbrunnen nicht jeden Tag gewechselt werden. Falls die Katze tatsächlich 1 bis 2 Tage auf sich alleine gestellt ist, dann ist immer Trinkwasser vorrätig. Auf den Trinkbrunnen ist Verlass, denn er versorgt Ihre Katze ausreichend mit Wasser, auch wenn Sie ein paar Tage weg sind.

Wie kriegt man die Katze dazu, dass sie genug trinkt?

Das Durstgefühl ist bei den Katzen nicht sonderlich ausgeprägt. In der freien Wildbahn nehmen die Tiere die benötigte Flüssigkeit direkt über die Beutetiere auf. Auch ein Bach oder ein Rinnsal gilt als Trinkquelle. Wohnungskatzen hingegen haben es in dieser Beziehung nicht ganz so einfach.

Ohne die Mithilfe von Frauchen oder Herrchen würden die Stubentiger quasi auf dem Trockenen sitzen. Doch nicht alle kleinen Vierbeiner haben das Bedürfnis ihren Durst zu stillen. Sie gehen nur im Notfall zum Wassernapf. Dieses trinkfaule Verhalten kann dem Tier allerdings auf Dauer schaden.

Doch wie bekommt man die Katze dazu, dass sie genug trinkt?

Sie als Katzenhalter müssen dazu an ein paar Stellschrauben drehen und den gewohnten Rhythmus Ihrer Katze ein wenig umkrempeln. Schummeln ist dabei erlaubt. Fangen wir am besten mit dem Futter an. Wenn es möglich ist, vermeiden Sie Ihren Liebling nur Trockenfutter zu reichen. Stattdessen stellen Sie Ihrem Haustier vorrangig Nassfutter zur Nahrungsaufnahme hin. Am besten gleich mehrere kleine Portionen über den ganzen Tag verteilt.

Reichern Sie das Nassfutter zusätzlich mit etwas Wasser an. Zwei bis drei Esslöffel dürfen es ruhig sein. Rühren Sie das Wasser stets gut unter die Nahrung, damit Ihre Katze das Futter auch isst. Platzieren Sie in den Wohnräumen zwei bis drei Trinkschalen, damit Ihre Fellnase praktisch über die Trinkstellen stolpert. Achten Sie darauf, dass das Wasser jeden Tag gewechselt wird. Abgestandenes Wasser wird von den kleinen Vierbeinern meistens gemieden.

Stellen Sie das Trinkwasser nie in die Nähe eines Futternapfes oder des Katzenklos. Allein schon die Gerüche schrecken die Katzen ab. Der Wassernapf sollte stattdessen ein paar Meter weiter weg aufgestellt werden und immer gut erreichbar sein. Ein ruhiger Standort ist außerdem wichtig. Im Durchgangsverkehr wird die Katze nicht ihren Durst stillen.

Fließendes Wasser mögen Katzen am liebsten. Mit einem Katzenbrunnen animieren Sie Ihr Stubentiger zum Trinken. Langfristig gesehen trägt diese Anschaffung zu einem allgemeinen Tierwohl bei. Auf die Gabe von gechlortem Leitungswasser sollten Sie generell verzichten. In einigen Städten kommt es jedoch vor, dass sich ein erhöhter Anteil an Chlor im Trinkwasser befindet. Dieses Wasser werden die Tiere schon wegen des Geruches nicht anrühren. Holen Sie stattdessen stilles Wasser aus dem Discounter.

Alternativ können Sie ein Eiswürfel entweder ins Futter oder in die Wasserschale legen. Zum einen finden die Katzen den Eiswürfel interessant und zum anderen werden die Fellnasen automatisch daran lecken.

Wie Sie sehen, gibt es einige Möglichkeiten um Ihren Stubentiger zum Trinken zu bewegen. Natürlich muss man die eine oder andere Variante austesten. Einige Katzen trinken gern aus einer Dusche oder aus einem Waschbecken. In diesem Fall sollten Sie das Tier nicht von dieser Trinkquelle verjagen.

Vielleicht können Sie ein morgendliches oder abendliches Ritual einführen. Sie drehen den Wasserhahn auf und Ihre Katze stillt ihren Durst im Waschbecken. Somit können Sie als Katzenhalter sich ein Bild über das aktuelle Trinkverhalten Ihres geliebten Vierbeiners machen. Wichtig ist nur, dass die Katze tatsächlich Flüssigkeit zu sich nimmt. Nur so bleibt das Tier von Nieren- und Harnwegserkrankungen verschont.

Wie funktioniert ein Katzenbrunnen?

Vielleicht ist Ihnen die moderne sprudelnde Quelle im Wohnzimmer bei Freunden oder Familienmitgliedern auch schon einmal aufgefallen? Sie haben sich fragt, was das außergewöhnliche Accessoire eigentlich darstellen soll? Auf einen Katzenbrunnen wären Sie nie im Leben gekommen?

Jedoch hat Ihnen der Artikel auf Anhieb gefallen? Prima, dann sollten Sie nicht länger über eine Anschaffung nachdenken. Möchten Sie mehr über den Katzenbrunnen wissen? Kein Problem, mit unserem Ratgeber werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen des Katzenbrunnens. Dabei beschäftigen wir uns vorrangig mit dem Aufbau und der Funktionsweise.

Beim Durchforsten des Internets werden Sie feststellen, dass es zahlreiche Ausführungen von Katzenbrunnen gibt. Wir möchten Ihnen am Modell „Lucky-Kitty Keramik Katzenbrunnen“ das Prinzip genauer erklären. Bei der Herstellermarke „Lucky-Kitty“ handelt es sich um den Marktführer in diesem Segment.

Im Lieferumfang des Katzenbrunnens „Lucky-Kitty“ befinden sich vier Bestandteile. Zum einen die Keramik-Wanne und zum anderen die obere Abdeckung, die ebenfalls aus Keramik gefertigt ist. Ergänzt wird das Paket von einer Pumpe und einem Gummischlauch. Vor dem Aufbau des Katzenbrunnens muss Ihnen nicht bange werden. Auch als Laie werden Sie das Produkt im Handumdrehen montiert haben. Für den Notfall steht Ihnen eine Anleitung zur Verfügung.

Im ersten Schritt werden an der Unterschale die Gummifüßchen geklebt. Diese kleinen sowie eher unscheinbaren Helfer sorgen beim Katzenbrunnen für einen perfekten und sicheren Stand. Danach wird der angefeuchtete Silikonschlauch mit dem Inneren der Oberschale verbunden. Anschließend wird die Unterschale mit Wasser gefüllt. Am besten bis kurz unter den Rand. Nun gilt die volle Konzentration der Pumpe. Genau mittig in der Unterschale wird die Pumpe platziert. In die vorgesehene Auskerbung wird das Kabel hinausgeführt. Zum Schluss legen Sie die obere Abdeckung auf die Keramik-Wanne (Unterschale). Für die Inbetriebnahme muss nur noch der Netzstecker in die Steckdose gesteckt werden und schon kann es losgehen.

Bereits nach wenigen Sekunden wird die kleine Pumpe aktiv. Die sichere Niedervolt-Pumpe (12 Volt) arbeitet sehr leise und energiesparend. Dank der Pumpe kann das Wasser schön zirkulieren. An der Keramik-Oberschale befindet sich ein Loch. An dieser Stelle sprudelt das frische Wasser heraus. Zugleich fließt es an der Wellenrutsche entlang und landet schließlich im Auffangbecken.

Der Katze werden quasi drei Trinkzonen ermöglicht. Einmal an der Quelle, an der Wellenrutsche und im Auffangbecken. Letzteres bietet ausreichend Flüssigkeit, um den Durst des Tieres gezielt zu stillen. Ein Langhaar-Dauerfilter gilt ebenso als wertvolles Zubehör. Durch den Einsatz des schwammähnlichen Dauerfilters werden grober Schmutz sowie lange Haare effektiv herausgefiltert. Dieses Teil wird ebenfalls in die Unterschale gesetzt.

Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken über den Standort des Katzenbrunnens. Bitten stellen Sie die Vorrichtung so auf, dass Ihre Katze problemlos alle Trinkbereiche erreichen kann. Bereits beim ersten Plätschern wird das Interesse bei Ihrem Stubentiger geweckt sein. Natürlich wird der Artikel erst aus sicherer Entfernung begutachtet und neugierig von allen Seiten beschnuppert werden, aber das wird sich schnell ändern.

Abschließend möchten wir noch ein Wort zur Pflege des Katzenbrunnens sagen. Die Keramik-Oberschale und die Keramik-Wanne (Unterschale) können nach der Entfernung des gesamten Zubehörs in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden.

Wasserpumpen mit Trafo

Wer sich einen Katzenbrunnen zulegen möchte, der macht sich vor der Anschaffung natürlich einige Gedanken. Welches Modell kommt für Sie überhaupt in Betracht? Liebäugeln Sie mit einem Katzenbrunnen aus Edelstahl, Plastik oder Keramik? Soll die Trinkvorrichtigung mit einer Pumpe ausgestattet sein oder plädieren Sie für einen Katzenbrunnen, der ohne Strom betrieben wird? Diese Entscheidung können wir Ihnen nicht abnehmen, allerdings sind Wasserpumpen mit Trafo eine wunderbare Sache.

Wir möchten Ihnen einmal die Funktionsweise am Katzenbrunnen Lucky Kitty genauer erläutern.

Im Zubehör des Produktes befindet sich eine sichere Niedervolt-Pumpe. Die Spannung von 12 Volt stellt für das Tier keine Gefahr dar. Selbst, wenn die Katze auf die Idee kommen würde und in das Stromkabel beißt, kann nichts geschehen. Damit die Pumpe das Wasser in der Keramikschale erfolgreich filtern kann, wird sie unter anderem von einem kleinen Transformator angetrieben.

Dieses Bauteil befindet sich im elektrischen Netzwerk. Der Transformator führt also immer seine Hauptaufgabe aus, er transformiert Wechselspannungen. Dabei geht er effizient, energiesparend und relativ geräuscharm vor. Darüber hinaus ist die Einheit so gebaut, dass einem 24-Stunden-Dauerbetrieb nichts im Wege steht. In Fachkreisen oder bei den Anwendern wird der Transformator oftmals liebevoll als Trafo bezeichnet. Diese eher unscheinbare Energietechnik spielt auch bei der Pumpe vom Katzenbrunnen Lucky Kitty eine fundamentale Rolle.

Von Katzenbrunnen mit einer Wasserpumpe und Trafo geht prinzipiell keine Gefahr aus. Im Gegenteil, es handelt sich um ein äußerst praktisches Produkt. Dank der Pumpe bleibt das Wasser in einer ständigen Fließbewegung. Das Plätschern erinnert an eine Vogeltränke oder an eine kleine Quelle. Die Katzen fühlen sich von den sanften Klängen magisch angezogen.

Eine höhere Akzeptanz wird auch durch die unterschiedlichen Trinkzonen erreicht. Entweder trinkt die Katze direkt am fließenden Wasser, im Wellenbereich oder im Auffangbecken, wo sich die Flüssigkeit letztendlich sammelt. Selbst die Reinigung der einzelnen Teile geht problemlos vonstatten. Damit sich durch das Wasser keine Kalkablagerungen sammeln können, wird empfohlen, die Pumpe in regelmäßigen Abständen zu säubern. Entsprechende Arbeitsschritte sind in der Gebrauchsanleitung festgehalten.

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